Wir sind für euch da.

Eltern werden.

Eltern werden ist eine bemerkenswerte Phase des Lebens, die mit Vorfreude, Neugier und manchmal auch Unsicherheit gefüllt ist. Es markiert den Beginn einer einzigartigen Reise, in der sich das Leben grundlegend verändert.

Der Start.

Vom ersten positiven Schwangerschaftstest über die Vorbereitung des Nestes bis hin zur Geburt selbst – jede Etappe ist von emotionaler Intensität geprägt. Es ist die Zeit, in der Träume von Familienleben und Elternschaft Wirklichkeit werden, und die Vorfreude auf die ersten Lächeln, das erste Greifen und die innige Verbindung zu diesem neuen Leben wächst.

Lerne mit uns.

Eines der wichtigen Dinge, die Eltern lernen, ist, dass es in Ordnung ist, Fehler zu machen. Niemand ist perfekt, und das Elternsein kommt ohne Handbuch. Daher sind wir hier an eurer Seite und unterstützen euch bei jeder Frage die ihr habt.

Kinderapotheke.

Unsere Kinderapotheke ist darauf ausgerichtet, die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Kleinen zu unterstützen. Von kinderfreundlichen Medikamenten über Pflegeprodukte bis hin zu Erste-Hilfe-Materialien bieten wir eine breite Palette an Lösungen für die Bedürfnisse eurer Kinder.

Eltern werden. Eltern sein.

Eine Reise voller Liebe, Herausforderungen und unvergesslicher Momente. Vom Moment der Ankündigung bis hin zu den ersten Schritten und darüber hinaus, ist das Eltern sein eine einzigartige Reise der Selbstentdeckung und Hingabe. Mit Höhen und Tiefen lernen wir, uns an die Bedürfnisse unserer Kinder anzupassen und gleichzeitig unser eigenes Gleichgewicht zu finden. Diese Reise ist geprägt von ständigem Lernen, unermüdlicher Fürsorge und der Freude, jeden Moment mit unseren Kindern zu teilen.

Bei dieser wichtigen Reise begleiten wir dich als Apotheke und Ansprechpartner. Wir begleiten und beraten Eure Familie bei allen Fragen rund um Ihre Gesundheit. Von Anfang an.

Unser Ratgeber für Groß und Klein.

Eltern-Kind

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft und Stillzeit sind besonders beim ersten Kind eine aufregende Zeit mit ganz neuen Herausforderungen. Wie bereite ich mich am...
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Eltern-Kind

Schwangerschaftsberatung

Die Schwangerschaft ist eine Zeit voller Veränderungen und Vorfreude. Doch was ist eigentlich wichtig in dieser Zeit? Auf was muss...
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Eltern-Kind

Ruhig bleiben bei Fieber

Fieber bei Säuglingen kann beunruhigend sein, aber es ist wichtig, ruhig zu bleiben und angemessene Maßnahmen zu ergreifen. Hier sind...
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Eltern-Kind

10 Lebensmittel die für Schwangere tabu sind

Die meisten dieser Lebensmittel sind bekannt dafür, dass sie verschiedene Keime enthalten könnten, die dir und deinem ungeborenen Kind schaden....
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Wir unterstützen dich

In einigen Situationen ist man zeitweise auf die Verwendung besonderer medizinischer Geräte angewiesen. Diese zu kaufen ist häufig zu teuer. Wir bieten deshalb unseren Verleihservice an: Ihr erhaltet hochwertige und gepflegte Medizinprodukte aus unserer Apotheke für ein geringes monatliches Entgelt zu eurer persönlichen Verfügung. Für den Verleih ist die Vorlage eines gültigen Personalausweises zwingend erforderlich, sowie die Kaution in Bar zu entrichten.

Medela Symphony
3.50€ pro Tag
Kaution € 100.00

Aus hygienischen Gründen zusätzlich erforderlich:
+ Zubehör-Set: € 26.90
+ Doppelpumpset-Set: € 48.90

3.50€ pro Woche
Eine Babywaage kann dir helfen, die Gewichtszunahme deines Kindes in den ersten Lebenswochen zu kontrollieren. Bei uns kannst du digitale Babywaagen der Firma Soehnle leihen.

Pariboys
2.00 € pro Tag
Haben eure Kinder in regelmäßigen Abständen mit unkontrolliertem Husten zu kämpfen?
Dann informiert euch gerne bei uns über effektive Methoden zur Linderung der Beschwerden.

Zur Behandlung von Atemwegserkrankungen ist die Inhalation ein bewährtes Mittel, da die Arzneimittel direkt am Ort der Erkrankung wirken können. Moderne Inhalationsgeräte zerstäuben die Arzneimittel zu feinem Nebel, der dann eigeatmet wird und so in die Atemwege gelangt. Bei uns kannst du Inhalationsgeräte (z. B. Pariboys) leihen.

Kaution € 50.00
Aus hygienischen Gründen zusätzlich erforderlich:
+ Verleih-Zubehör-Set: € 32.48
+ Verleih-Zubehör-Set (Baby): € 57.24

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Schwangerschaft und Stillzeit

Hochwertige und natürliche Omega-3-Fettsäuren sind in der Schwangerschaft, der Stillzeit und darüber hinaus wichtige Begleiter für Mutter und Kind. Insbesondere die Entwicklung des Gehirns sowie der Augen profitieren von einer guten Versorgung der Mutter mit Omega-3.   Besonders während der Schwangerschaft ist eine ausreichende Zufuhr an Omega-3 unabdingbar. Besonders die Omega-3-Fettsäure DHA (Docosahexaensäure) ist wichtig für
  • Das Wachstum und die Entwicklung des Gehirns
  • Die Entwicklung und Funktion der Augen
  In der Natur kommt es vor allem in Fischöl vor, doch eine Expertenkommission der EU hat vor kurzem festgestellt, dass der Bedarf einer Schwangeren kaum über die Nahrung allein gedeckt werden kann und rät daher zur Supplementierung während der Schwangerschaft.   Studien geben darüber hinaus Hinweise darauf, dass eine gute Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren in der Schwangerschaft und Stillzeit möglicherweise mit einem reduzierten Risiko einer Frühgeburt sowie atopischen Erkrankungen wie Allergien, Asthma und Neurodermitis einhergeht.   Fette sind der Hauptbestandteil unseres Gehirns und Ausgangsmaterial für zahlreiche hormonartige Botenstoffe. Ein Fötus benötigt täglich ca. 75mg Fett für den Hirnaufbau, im letzten Trimester sogar 400mg Fett pro Tag. Hier spielt besonders die Omega-3-Fettsäure DHA eine wichtige Rolle (das Gehirn eines erwachsenen Menschen besteht zu 10-15% aus DHA). Damit sich das Gehirn des Fötus entwickeln kann, ist eine ausreichende Versorgung der Mutter mit DHA unerlässlich und wird von der Deutschen Gesellschaft der Ernährung (DGE) empfohlen.   Richtige Dosierung von Omega-3-Fettsäuren in der Schwangerschaft Als grober Richtwert zeigen Studien, dass in der Regel eine Dosierung von ca. 2000 mg Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) pro Tag notwendig sind, um einen gegebenenfalls vorliegenden Mangel auszugleichen und einen optimalen Status aufrechtzuerhalten. Diese lassen sich leicht durch ein hochdosiertes Fisch- oder Algenöl decken.   Omega-3-Fettsäuren in der Stillzeit Auch in der Stillzeit ist eine ausreichende Versorgung der Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA essenziell, da der Versorgungsstatus des Kindes von dem der Mutter abhängt.
Die Ernährung sollte während der Schwangerschaft abwechslungsreich und frisch sein und einen hohen Nährwert, sowie ein ausgewogenes Verhältnis der verschiedenen Nahrungsgruppen haben. Vermeide Konserven und Fastfood, da diese oft künstliche Geschmacksverstärker und Konservierungsmittel enthalten. Da Obst und Gemüse reich an Vitaminen und Mineralstoffen sind, solltest du davon täglich mindestens fünf Portionen essen. Diese Nahrungsgruppe ist auch eine ausgezeichnete Quelle für Ballaststoffe, die gegen Übelkeit und Verstopfung helfen. Am besten sind Rohkost und frisches Gemüse, das bei schwacher Hitze gedämpft oder gedünstet wird, weil so Nährstoffe und Vitamine weitgehend erhalten bleiben. Hygiene beim Kochen in der Schwangerschaft Achte auf eine besonders gute Hygiene im Umgang mit Lebensmitteln, um Lebensmittelinfektionen zu vermeiden. Das bedeutet: Wasche Früchte und Gemüse gründlich und iss nur tierische Lebensmittel, die erhitzt – also gekocht, gebraten oder pasteurisiert – wurden. Vergiss außerdem das Händewaschen nicht und achte auf Sauberkeit in der Küche. Kohlenhydrate Kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel sollten Hauptbestandteil jeder Mahlzeit sein, da sie hochwertige Kalorien und damit Energie liefern. Aber auch Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe sind darin enthalten. Versuch möglichst oft auch Vollkornprodukte zu essen. Eiweisse Eiweiss liefert das Material zum Aufbau und für die Erneuerung von Zellen und Gewebe. Dazu gehören Fleisch, Fisch und Geflügel sowie Eier, Hülsenfrüchte und Nüsse. Nimm täglich eine Portion aus dieser Nahrungsgruppe zu dir, da sie besonders reich an Eiweiss, Eisen und anderen Mineralstoffen und Vitaminen sind. Für Vegetarierinnen und Veganerinnen eignen sich Hülsenfrüchte wie zum Beispiel Bohnen, Erbsen und Linsen als ein wichtiger pflanzlicher Eiweisslieferant. Fisch ist außer¬dem sehr wichtig zur Deckung deines gesteigerten Jodbedarfs. Produkte wie Milch, Käse, Joghurt und Quark sind allesamt wichtige Eiweisslieferanten und darüber hinaus reich an Kalzium und anderen Mineralstoffen sowie an Vitaminen. Aber Vorsicht bei Rohmilchprodukten: Sie können Listerien enthalten und für Schwangere zu einer gefährlichen Listeriose führen. Fette Achte auf hochwertige Fette wie kaltgepresste Pflanzenöle (Olivenöl, Rapsöl) mit einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Auf versteckte und niedrigwertige Fette, wie sie in Wurstwaren und Frittiertem enthalten sind, sollte weitestgehend verzichtet werden. Lust auf Süssigkeiten in der Schwangerschaft Genieße fett- und zuckerreiche Nahrungsmittel wie Schokolade, Kuchen und stark gesüßte Getränke in Maßen und plane pro Tag eine Süßigkeit ein. Versuche den Heißhunger nach Kalorienbomben mit geringem Nährwert durch Süßigkeiten, die nicht künstlich gesüßt wurden, zu ersetzen. Denke aber auch daran, dass die Schwangerschaft nicht die richtige Zeit für eine Diät oder einseitige Ernährung ist.
Schwangere sollten mindestens 1,5-2 Liter am Tag trinken. Wer schwitzt, sollte als Ausgleich sogar 2-3 Liter trinken, ansonsten können Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme die Folge sein. Als Getränk für Schwangere eignen sich Wasser, Fruchtschorle und Tee am besten wobei Tee auch gekühlt wirklich gut schmeckt! Aber die Flüssigkeit muss nicht unbedingt durch Trinken aufgenommen werden, sondern kann auch in Form einer gekühlten Sommersuppe zu geführt werden, wie z.B. Gazpacho. Dies hat den Vorteil, dass man gleichzeitig Salze, Vitamine und Mineralstoffe zu sich nimmt, die beim Schwitzen schnell verloren gehen. Gut geeignet sind auch wasserhaltiges Obst und Gemüse, wie Wassermelonen oder Salate. Der Körper braucht genug Flüssigkeit um beispielsweise seine Temperatur auszugleichen. Gerade in der Schwangerschaft nehmen Körperflüssigkeiten und Blutvolumen um mehr als die Hälfte zu, weshalb der mütterliche und kindliche Organismus gut versorgt werden muss. Mit genug Flüssigkeit bleibt der Kreislauf stabil und die Nieren sowieso der Stoffwechsel werden angeregt. Besonders sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden, wenn man einen CTG-Termin beim Frauenarzt oder bei der Hebamme hat, damit das Ungeborene nicht mit auffälligen Herztönen reagiert. Oft wird man sonst gleich weiter in die Klinik geschickt und es erspart einem doch einiges, wenn man vor dem CTG und auch sonst darauf achtet genügend zu trinken.
Gesunde Schwangere müssen nicht in Watte gepackt werden, denn körperliche Aktivität tut Mutter und Kind gut und wirkt sich positiv auf den Verlauf der Schwangerschaft aus. Bewegung und Sport können Rückenschmerzen und Kreislauf-Problemen vorbeugen und Schwangerschaftsübelkeit lindern. Schwangere, die mindestens dreimal pro Woche mindestens eine halbe Stunde sportlicher Betätigung nachgehen, entwickeln seltener Bluthochdruck oder Schwangerschaftsdiabetes und nehmen auch nicht übermäßig zu. Es gibt bislang keine speziellen Bewegungsempfehlungen für Schwangere. Fachleute raten schwangeren Frauen zu genauso viel Bewegung wie nicht-schwangeren Erwachsenen: 30 Minuten körperliche Aktivität an mindestens fünf Tagen in der Woche. Dabei sollten Schwangere „moderat aktiv sein“, das bedeutet, sie sollten sich während des Sporttreibens noch unterhalten können. Wer bereits vor der Schwangerschaft viel Sport getrieben hat und trainiert ist, kann auch in der Schwangerschaft intensiver Sport treiben. Die Sorge, das Baby könne aufgrund des Sporttreibens zu früh zur Welt kommen, ist unbegründet: Studien zeigen kein erhöhtes Risiko für vorzeitige Wehen oder eine Frühgeburt, wenn sich Schwangere mit einer normal verlaufenden Schwangerschaft mehrmals in der Woche sportlich betätigen. Es gibt sogar eine Reihe von Studien, die ein niedrigeres Frühgeburtsrisiko festgestellt haben, wenn die Schwangere sportlich aktiv ist. Besonders geeignet sind Sportarten, bei denen große Muskelgruppen beansprucht werden, wie Walking, Nordic Walking oder Radfahren in mäßigem Tempo, sowie Schwimmen, Aquafitness, Skilanglauf, Gymnastik, Pilates oder Schwangerschaftsyoga. Laufen und joggen sollten dagegen nur geübte Läuferinnen ausüben. Wer erst während der Schwangerschaft beginnt, sich sportlich zu betätigen, sollte mit Sportarten im Wasser (Schwimmen, Aquafitness), sanften Sportarten wie Pilates oder Gymnastik und gelenkschonende Sportarten an der frischen Luft wie Walken oder Radfahren starten. Nicht zu empfehlen, auch nicht für Trainierte sind Sportarten mit Stößen, Schlägen oder Sprüngen sowie Sportarten mit hoher Sturz- und Verletzungsgefahr, wie beispielsweise Mannschafts-, Kontakt- und Kampfsportarten. Auch Reiten und Inlineskaten sind wegen der Sturzgefahr eher nicht geeignet; ebenso wenig Sportarten, bei denen schwere Gegenstände hochgehoben werden müssen. In der Schwangerschaft sollte körperliche Überanstrengung grundsätzlich vermieden werden. Hör auf deinen Körper: Wenn die Luft zum Atmen knapp wird und du beim Trainieren kein Gespräch mehr führen kannst, ist es Zeit, eine Pause zu machen oder das Training zu beenden. Das gilt natürlich auch, wenn du Schmerzen hast oder dich sonst nicht wohl fühlst. Frauen mit einer Risikoschwangerschaft müssen besonders vorsichtig sein – das gilt zum Beispiel bei einem erhöhten Fehlgeburtsrisiko, Blutungen, vorzeitigen Wehen, Vorerkrankungen oder gesundheitlichen Problemen während der Schwangerschaft. Am besten sprichst du in solchen Fällen mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, ob und in welcher Form du sportlich aktiv sein kannst.
Während einer Schwangerschaft verändert sich vieles – auch der Umgang mit Medikamenten. Generell gilt es bei jedem Medikament, auch bei rezeptfreien, den Nutzen sorgfältig gegen die Risiken abzuwägen und im Zweifelsfalle auf das Medikament zu verzichten. Je weniger Medikamente, auch rezeptfreie du einnimmst, umso geringer ist das Risiko für dein Kind. Ausnahmen sind natürlich Krankheiten, die die Einnahme von Medikamenten unumgänglich machen – diese Entscheidung sollte aber in jedem Fall ein Arzt treffen und mit uns in der Apotheke besprochen werden. Die meisten Arzneimittel können auf ihre schädliche Wirkung auf Schwangere und Ungeborene kaum überprüft werden, weil eventuelle Risiken für Testpersonen verständlicherweise nicht in Kauf genommen werden können, daher warnen die meisten Arzneimittelhersteller sicherheitshalber vor der Einnahme ihrer Präparate während der Schwangerschaft. Trotzdem gibt es auch für Schwangere verträgliche Medikamente. Sprich in jedem Fall vor der Einnahme aller Medikamente mit einem Arzt oder Apotheker. Entscheidend für die Wirkung auf das Ungeborene ist auch der Zeitpunkt der Einnahme. Medikamente, die in der Frühschwangerschaft risikoreich sind, können gegen Ende der Schwangerschaft bei entsprechender Notwendigkeit eingenommen werden und umgekehrt.
Folsäure gehört zum Vitamin-B-Komplex und kommt in unserer täglichen Ernährung vor allem in Kartoffeln, Fisch oder Milchprodukten vor. Da Folsäure jedoch sehr hitzeempfindlich ist, wird sie durch Kochen oder falsche Lagerung zerstört. Folsäure ist wichtig für die Blutbildung und das Nervenwachstum, ein vorgeburtlicher Mangel an Folsäure kann vor allem im ersten Schwangerschaftsdrittel zu sogenannten Neuralrohrdefekten, Spina bifida genannt, führen. Experten empfehlen Schwangeren daher, ab Schwangerschaftswunsch mindestens 0,8 Milligramm Folsäure pro Tag in Tablettenform zu sich zu nehmen.
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